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Fischotter bei der Bahn; Bild: DB AG

Wie kümmert sich die Bahn um Otter?

Fischotter schwimmen nicht so gerne durch Gewässer, die unter Brücken verlaufen. Deswegen hat sich die Bahn da etwas einfallen lassen.

Die niedlichen Otter haben nämlich ganz schöne Ansprüche an die Orte, an denen sie leben. Damit sie Gewässer durchschwimmen, die unter Brücken liegen, werden für sie Stege unter der Brücke gebaut, die parallel zum Wasser verlaufen – sogenannte Otterberme. Warum die Bahn das macht? So wird verhindert, dass die Tiere über die Schienen laufen. Denn das kann natürlich für sie lebensgefährlich sein.

Es gibt nämlich auch nicht besonders viele Fischotter mehr. Zum einen, weil sie früher gejagt wurden, zum anderen, weil ihre Lebensräume durch den Menschen oft bedroht oder eingeschränkt werden. Und weil die deutsche Bahn die Natur und ihre Tiere schützen will, hilft sie den Ottern.

Kennst du eigentlich Olis Ausmalbild mit dem Fischotter? Nein? Dann mal schnell hier geklickt!

Und wusstest du, dass die Bahn sogar einen Biberberater hat? Für die Biber überlegt sich die Bahn nämlich auch tolle Maßnahmen. Du findest sie hier.

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