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Der elektrische Lkw; Bild: DB AG / Dominic Dupont (DB175228)

Oli präsentiert: Der elektrische Lastwagen

In Innenstädten sind oft viele Autos und Lastwagen unterwegs. Das tut der Umwelt nicht gut, denn diese geben viele Schadstoffe an die Luft ab. Anders ist das bei elektrisch angetriebenen Fahrzeugen. Deswegen gibt es jetzt Lastwagen, die mit Strom unterwegs sind.

Darum gibt es von der Deutschen Bahn jetzt Lkw (das ist die Abkürzung für Lastkraftwagen), die Waren innerhalb von Städten transportieren, dafür aber kein Benzin oder Diesel brauchen. Denn: Ihr Antrieb wird mit Strom aus der Steckdose betrieben.

Und das beste: Die Deutsche Bahn schickt diese eLkw ("e" für elektrisch) auch in andere Länder. Der Strom für die Lastwagen wird übrigens aus Wasserkraft gewonnen, das ist auch gut für die Umwelt. Genauso gut ist, dass die Lkw ohne normalen Motor nicht so viel Lärm machen.

In Deutschland habt ihr die weißen Lkw mit grüner Schrift vielleicht schon in Frankfurt oder Berlin gesehen. Es gibt sie auch schon in Norwegen oder Frankreich. 

Willst du noch mehr zu Umweltthemen bei der Bahn erfahren? Dann schau doch mal hier vorbei!

Übrigens: Oli hat schon in verschiedenen Beiträgen das Wort "Nachhaltigkeit" benutzt. Aber weißt du überhaupt, was das heißt? Der Begriff stammt ursprünglich von Forstwirten, die beschlossen, dass man nicht mehr Bäume absägen sollte, als die Natur nachwachsen lassen kann. Heute wird das Wort "nachhaltig" in vielen Bereichen genutzt, um deutlich zu machen, dass man gut mit der Umwelt umgehen soll. Damit auch für viele Generationen nach uns noch saubere Luft, gutes Wasser und Böden haben, in denen Pflanzen wachsen können.

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