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Probennehmerin Vivien Knoll; Bild: DB AG / Vivien Knoll

Die Probenehmerin

Bei der Deutschen Bahn arbeiten Menschen, die regelmäßig Schotter, Wasser oder auch Böden untersuchen. Oli hat mit Vivien Knoll gesprochen, sie nimmt für diese Untersuchungen die Proben.

Probenehmer fahren zu unterschiedlichen Stellen und prüfen, ob die Umgebung mit Schadstoffen belastet sein könnte. Im eigenen Umweltlabor der Bahn wird dann untersucht, ob die mitgebrachten Proben gefährliche Stoffe enthalten.

Oli: Frau Knoll, wie macht man das, Proben entnehmen?

Frau Knoll: Zuerst schauen wir uns die Umgebung ganz genau an. Ich habe auch immer einen Spaten und eine große Gabel dabei. Damit lassen sich gut Steine oder Erde aufnehmen. Wir merken uns, wo wir die Proben genommen haben, und bringen sie ins Umweltlabor zu unseren Kolleginnen und Kollegen.

Oli: Was passiert dann im Labor?

Frau Knoll: Dort sind Chemiker, Mikrobiologen und Laboranten darauf spezialisiert, die Proben zu untersuchen. Sie untersuchen jedes Jahr 35.000 Proben.

Oli: Was tun Sie, wenn Sie Schadstoffe finden?

Frau Knoll: Falls das der Fall ist, müssen wir handeln, um unsere Umwelt zu schützen. Entweder können wir das Gestein reinigen oder es muss in speziellen Deponien entsorgt werden. Wenn wir Verunreinigungen im Wasser finden, informieren wir die Gesundheitsbehörde. Das ist aber zum Glück sehr selten!

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