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ICE-Lokführer Ronny Höger; Bildnachweis: DB AG / Ronny Höger

Der ICE-Lokführer

Die ICE-Lokführer sind echte Klimaschützer. Sie sind schon mit 100 % Ökostrom unterwegs. Und sie wissen genau, wie man während der Fahrt Energie sparen kann.

Allein auf einer Hin- und Rückfahrt zwischen Hamburg und München können die Lokführer rund 4.000 Kilowattstunden Strom einsparen – mehr, als eine Familie mit vier Personen im Jahr verbraucht. Oli hat mit Ronny Höger, einem ICE-Lokführer. gesprochen.

Oli: Herr Höger, wie funktioniert das genau mit dem energiesparenden Fahren?

Herr Höger: Wichtig ist, dass wir die Strecken gut kennen. Dann können wir auch an geeigneten Stellen rechtzeitig vom Gas gehen und den Zug rollen lassen. Dadurch wird kein Strom verbraucht und Energie gespart. Wenn wir bremsen müssen, wird die Energie, die dabei entsteht, wieder zurück in das Bahnstromnetz eingespeist.

Oli: Das klingt ja ganz schön kompliziert!

Herr Höger: Unterstützt werden wir auch noch durch einen elektronischen Buchfahrplan im Display des Zuges oder auf unseren Tablets. Das hat jeder Lokführer dabei! Darauf erfahren wir zum Beispiel, dass vor uns ein langsamer fahrender Zug ist, und können rechtzeitig vom Gas gehen. Und unsere neuen ICE-4-Züge verbrauchen schon an sich weniger Strom.

Oli: Was können Sie selbst noch tun?

Herr Höger: Wir haben zum Beispiel alle unsere Mehrwegbecher auf der Fahrt dabei.

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