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Bildnachweis: DB AG / Benjamin Eichler (db161202)

Der Forstwirt

Bei der Deutschen Bahn arbeiten über 1.000 Forstwirte, einer davon ist Felix Gerhardt. Oli hat mit ihm über seinen Beruf gesprochen.

Forstwirte schneiden Bäume und Sträucher so zurück, dass Signale sichtbar sind und der Verkehr auf der Schiene gesichert ist. Dabei haben sie auch den Natur- und Artenschutz immer im Blick. Bei Bauarbeiten sind sie dabei, um schützenswerte Biotope zu erhalten oder neue zu schaffen.

Oli: Hallo, Herr Gerhardt, was machen Sie genau als Förster bei der Bahn?

Herr Gerhardt: Wir halten besonders die Flächen links und rechts der Gleise frei. Bäume und Pflanzen, die den Bahnverkehr bei extremen Wetterbedingungen stören können, werden von uns zurückgeschnitten und entfernt. Wir haben also immer eine Axt oder eine Motorsäge dabei. In manchen Gegenden schneiden wir die Bäume sogar mit einem Hubschrauber, an dem eine riesige Motorsäge hängt. Neben der Vegetationspflege entlang der Gleise kümmern wir uns auch um die Bäume, die tiefer im Bahnwald stehen.

Oli: Im Bahnwald?

Herr Gerhardt: Ja, die Bahn besitzt rund 20.000 Hektar Wald. Zum Vergleich: Ein Fußballfeld ist weniger als ein Hektar groß. Als Expertenteam setzen wir uns auch mit Naturgefahren und den Auswirkungen des Klimawandels auseinander.

Oli: Werden durch Ihre Arbeit nicht die Tiere gestört?

Herr Gerhardt: Wir schneiden die Bäume nur im Herbst und Winter zwischen Oktober und Februar zurück. Von März bis September finden wegen der Brutzeiten der Tiere keine Arbeiten statt.

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