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Die Förster achten darauf, dass die Bäum nicht anfällig für Krankheiten werden; Bild: DB AG/Volker Emersleben

Hättest Du das gewusst? Warum bei der Bahn Förster arbeiten

Wo arbeiten Lokführer, Gleisarbeiter oder Zugbegleiter? Klar, bei der Deutschen Bahn. Aber Förster? Das klingt im ersten Moment etwas ungewöhnlich.

Dabei ist die DB einer der größten Waldbesitzer in Deutschland. Rund 20 000 Hektar nennt sie ihr Eigen. Das sind fast 30.000 Fußballfelder. Der größte Anteil davon sind die Waldstreifen rechts und links neben den Bahngleisen. Sie sind zusammen viele Tausend Kilometer lang, jedoch nur etwa 20 Meter breit. Es gibt aber auch große, geschlossene Bahn-Wälder. Und um diese ganzen Flächen muss sich natürlich jemand kümmern. Die Förster bei der Bahn wissen genau, wie man die Pflanzen entlang der Strecke naturgerecht zurückschneidet, damit sie nicht zu nah an die Gleise heranwachsen. Das ist wichtig, damit zum Beispiel die Lokführer in den vorbeifahrenden Zügen freie Sicht haben. Wenn neue Bahnstrecken gebaut werden und dafür Bäume gefällt werden müssen, sorgen die Förster dafür, dass als Ausgleich neue Bäume an anderer Stelle gepflanzt werden. Und sie geben vielen Tieren in den Bahnwäldern ein neues Zuhause - zum Beispiel Fledermäusen.

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