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Bahnwissen

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Wal

Jetzt denkst du wahrscheinlich: Was um alles in der Welt haben Wale mit der Deutschen Bahn zu tun? Wir meinen aber nicht das Tier, sondern einen Zug. Genauer: den Triebwagen der Baureihe 641. Er wird auf kleinen Strecken eingesetzt, wo es nicht so viele Fahrgäste gibt. Und sieht – genau – ein bisschen aus wie ein Wal. Die meisten „Wale“ fahren in Thüringen und im Saarland.

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / Kai-Michael Neuhold

Waschanlage

Da Züge jeden Tag mehrere tausend Kilometer zurücklegen, werden sie auch schnell dreckig. Ähnlich wie Autos müssen sie dann auch regelmäßig in eine Waschanlage.

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / Jürgen Brefort

 

Dafür gibt es extra Waschanlagen für Züge. Dort werden sie mit sehr großen Bürsten geputzt, damit sie wieder schön sauber sind. Das dauert etwa 40 Minuten, danach kann der Zug wieder eingesetzt werden.

Weichen

Mit Hilfe von Weichen können Züge von einem Gleis auf ein anderes wechseln ohne anzuhalten. Früher wurden Weichen mit der Hand verstellt, heute geht das alles über elektrische Signale und aus der Ferne, ohne menschliche Muskelkraft.

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / Uwe Miethe

Weichenheizung

Kalte Temperaturen und Schnee sind oft eine Herausforderung für den Zugverkehr. Weichen können zum Beispiel einfrieren. Deswegen gibt es Weichenheizungen, die 65 bis 75 Grad heiß werden und so das Eis und den Schnee um die Weiche herum schmelzen. Etwa 49.000 von rund 70.000 Weichen sind mit einer Weichenheizung ausgerüstet. Weichenheizungen werden zumeist elektrisch betrieben.

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / Volker Emersleben

 

Wie sich die Bahn sonst für den Winter fit macht, erfährst du hier.