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Bahnwissen

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IC

IC steht für „InterCity“ und ist der Vorgänger des ICEs. Ein IC ist mit maximal 200 Kilometern pro Stunde unterwegs und damit ein bisschen langsamer als ein ICE. Er hält außerdem öfter an als der ICE. Im IC darf man Fahrräder mitnehmen. 

 

Erkennst du die Unterschiede der Züge?

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / Kai-Michael Neuhold

ICE

Sie sind weiß, haben einen roten Streifen und fahren mit 230 bis 330 Kilometern pro Stunde schneller als alle anderen Züge der Deutschen Bahn: die ICE. ICE ist die Abkürzung für: Intercity-Express.

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / Oliver Lang

 

Der erste ICE fuhr 1991. Heute gibt es eine ganze ICE-„Familie“, zu der ICE 1, ICE 2, ICE T, ICE 3 und jetzt auch der ICE 4 gehören. Auf Olis ICE-Poster siehst du all die verschiedenen ICEs nebeneinander.

ICE 1

Mit dem ICE 1 startete die Deutsche Bahn 1991 in Richtung Hochgeschwindigkeitsverkehr. Die 280 Stundenkilometer, die der ICE 1 maximal erreicht, waren damals völlig neu. Auch heute sind noch ICE 1-Züge unterwegs, inzwischen modernisiert. Du erkennst sie an ihrem „Buckel“. Der Buckel ist der Speisewagen, der etwas höher ist als die übrigen Wagen. Auf Olis ICE-Poster siehst du all die verschiedenen ICEs nebeneinander.

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / Georg Wagner

ICE 2

Der Nachfolger des ICE 1 wurde 1996 in Betrieb genommen. Durch seine Bauweise kann man mit ihm zwei Züge zu einem Doppelzug kombinieren. Das ist besonders sinnvoll bei Strecken, die von vielen Fahrgästen genutzt werden. Außerdem hat man mit diesen Zügen die Möglichkeit, beide Züge an einem Bahnhof zu trennen und von dort aus in unterschiedliche Richtungen weiterzufahren.

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / Wolfgang Klee

 

Auf Olis ICE-Poster siehst du all die verschiedenen ICEs nebeneinander.

ICE 3

Im Jahr 2000 rollte der ICE 3 mit bis zu 300 Kilometer pro Stunde über die Gleise und war damit rekordverdächtig schnell. Bis heute ist der ICE 3 Deutschlands schnellster Zug.

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / Georg Wagner

 

Das Besondere an ihm ist, dass er keine Triebköpfe mehr hat, sondern der Antrieb über mehrere der acht Wagen verteilt ist. Dadurch schafft er viele Steigungen mühelos. Auf Olis ICE-Poster siehst du all die verschiedenen ICEs nebeneinander.

ICE 4

Seit Dezember 2017 gibt es den ICE 4, der bis zu 250 Kilometer pro Stunde auf die Gleise bringt. Er hat kein Triebfahrzeug, sondern verteilt den Antrieb auf mehrere Wagen, die in 24 verschiedenen Kombinationen zusammengestellt werden können. Auch im Inneren des Zuges hat sich viel getan: Je nach Tageszeit passt sich die Innenraum-Beleuchtung an. Geht draußen beispielsweise die Sonne unter, wird auch das Licht im Zug entsprechend gedämpft und wärmer.  Es gibt außerdem ein Kleinkindabteil und einen Familienbereich. Auch Fahrräder kann man in diesem ICE mitnehmen: für acht Räder ist Platz.

 

Mehr Informationen über den ICE 4 findest du hier.

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / SIEMENS

Ideenzug

Der Ideenzug ist ein begehbarer Doppelstockwagen, in dem ganz viele unterschiedliche Themenwelten eingebaut sind: z.B. ein Fitnessraum, eine Spiellandschaft oder ein Bereich mit einem großen Fernseher. Er zeigt, wie das Reisen im Zug aussehen könnte. Denn jeden Tag verbringen Millionen von Menschen viel Zeit in Nahverkehrszügen. Damit sich dabei alle wohlfühlen und die Zeit sinnvoll nutzen können, hat die Deutsche Bahn den Ideenzug entwickelt. 

 

Bildnachweis: Deutsche Bahn AG / neomind / Graeme Fordham

 

Momentan ist der Ideenzug nur ein großartiges Modell. Welche Themenwelten dann wirklich überzeugen und in Zukunft in Nahverkehrszügen zu sehen sind, wird sich noch zeigen. Es bleibt spannend!

 

Wenn du hier klickst, kommst du zum virtuellen Rundgang durch den Ideenzug!

Inselbahnhof

Beim Inselbahnhof steht die Bahnhofshalle zwischen den Gleisen – eben wie eine Insel im Wasser. Die Gleise laufen vor und hinter der Bahnhofshalle wieder nebeneinander. Die bekanntesten Inselbahnhöfe findest du in Halle, Dresden und Wartburg.

 

Hier stellt Oli dir verschiedene Bahnhofsformen vor.